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In 7 Schritten zum Twitter-Profi!

Der Kurznachrichtendienst Twitter wächst rasant. Blitzschnell und bequem werden interessante Neuigkeiten weitergeleitet. Auch Suchmaschinen zeigen inzwischen Tweets an. Sogar für das Ranking wird Twitter relevant.

Deutsche Unternehmen fahren unterschiedliche Ansätze im Umgang mit Twitter. Die 26 erfolgreichsten Firmenprofile wurden in der Studie „Twitter-Strategien deutscher Unternehmen“ analysiert. Die Kurzversion der Studie gibt es als kostenloses PDF unter www.absolit.de.

Wer als Unternehmen den Kontakt zum Markt behalten will, sollte eine eigene Strategie für den Umgang mit Twitter entwickeln. Denn die Nutzer sind längst aktiv in dieser Einfachvariante des Social Web. Damit beginnen die nur 140 Zeichen langen Nachrichten auch für Unternehmen relevant zu werden. Für Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb und Kundenservice kann das neue Medium eingesetzt werden. Hier finden Sie die wichtigsten Schritte zur eigenen Twitter-Strategie.

1. Twitter: Den eigenen Namen sichern

Wer im Web zu spät kam, dessen Domainname war vergeben. Die Domainregistrierung ist jedoch eine Hürde. Bei Twitter lässt sich ein Name mit wenigen Mausklicks reservieren: Vier Formularfelder ausfüllen – fertig. Also gleich den Unternehmensnamen registrieren.

2. Beobachten

Nun beobachten Sie, wie andere Unternehmen Twitter für sich nutzen. Unter talkabout.de finden Sie die aktivsten. Legen Sie sich – wenn Sie wollen mittels eines Pseudonyms – ein Twitterkonto an, mit dem Sie den für Sie relevanten Unternehmen und Personen folgen. Sie können später Ihren Namen immer noch ändern, oder ein neues Profil anlegen. Für jedes neue Profil benötigen Sie eine eigene E-Mail-Adresse.

Niemand zwingt Sie übrigens, selbst zu twittern. Wer was zu welchem Thema twittert, sehen Sie, wenn Sie unter search.twitter.com nach einem Stichwort suchen. Machen Sie sich nun ein Bild davon, was Sie selbst twittern könnten. Welche Dinge könnten Ihre Follower interessieren? Wollen Sie reine Informationen versenden, oder den direkten Dialog suchen? In jedem Fall sollten Sie beobachten, was über Ihr eigenes Unternehmen getwittert wird.

3. Ziel definieren

Was wollen Sie damit bezwecken, dass Sie auf Twitter aktiv sind? Wollen Sie einfach nur dabei sein, oder Ihre Reichweite erhöhen? Wollen Sie neue Kunden gewinnen oder mit bestehenden ins Gespräch kommen? Wollen Sie Twitter als Vertriebskanal nutzen oder wollen Sie Ihre Zielgruppe besser verstehen lernen?

Dell gelang es, für sein Outlet einen Fanclub aufzubauen. Die Telekom wickelt Ihren Kundenservice über Twitter ab. Otto versucht, seine Kunden besser zu verstehen. Zumindest Marktforschung sollten Sie in jedem Fall betreiben. In den USA twittern viele Kunden, wenn sie eine Frage oder einen Kommentar zu einem Unternehmen haben.

4. Twitter: Zielgruppen definieren

Wer wird Ihre Einträge lesen? Sind es Kunden oder Interessenten? Gibt es in Ihrer Zielgruppe überhaupt Menschen, die Twitter nutzen? Oder sind es nicht etwa einige wenige Multiplikatoren, die es für Sie interessant machen, in Twitter aktiv zu werden. Journalisten nutzen Twitter heute sehr stark als Rechercheinstrument.

Interessante Twittereinträge werden oft auch in Suchmaschinen angezeigt. Die reine Followerzahl ist nicht wichtig. Entscheidend ist, wie viele Multiplikatoren darunter sind. Erfolgreich sind Sie, wenn Ihre Einträge von den richtigen Menschen gelesen und weitergeleitet (retweetet) werden.

5. Inhalte finden

Wenn Sie nichts zu erzählen haben, kommen keine Leser. Relevanz ist wie bei einem E-Mail-Newsletter auch bei Twitter oberstes Gebot. Folgende Möglichkeiten gibt es:
 

  • Produkt- und Sonderangebote à la Dell oder Lidl
  • News aus der Branche oder aus Ihrem Unternehmen
  • Verweise auf interessante Webseiten und Blogeinträge
  • Fachliche Gedanken, die Sie persönlich beschäftigen
  • Einblicke in Ihre privaten Aktivitäten


Sicher schafft es Vertrauen, wenn man Mitarbeiter auch einmal als Menschen kennenlernt. Aber kann ein deutsches Unternehmen mit solch unkontrollierbarer Unternehmenskommunikation umgehen? In jedem Fall empfiehlt sich ein Redaktionskonzept, das klar definiert, wer wie über was twittern darf. Sobald Sie ein klares Ziel und ein Inhaltskonzept haben, kann es losgehen. Mehrmals in der Woche oder sogar mehrmals täglich versorgen Sie Ihre Follower mit Informationen.

Sie können auch diskutieren. Schauen Sie regelmäßig nach, ob Ihnen jemand antwortet. Sie können auch selbst antworten, indem Sie „Antworten“ drücken oder einen Eintrag mit dem Namen des Adressaten beginnen und ein @ davor setzen. Auch können Sie interessante Beiträge anderer an Ihre eigenen Follower weiterleiten. Dazu drücken Sie auf „Retweet“ oder setzen Sie noch ein „RT“ vor das @.

6. Absender festlegen

Wer soll bei Ihnen eigentlich twittern? Fünf Optionen stehen zur Auswahl:
 

  • Sie haben als Unternehmen einen einzigen Twitterfeed
  • Sie betreiben mehrere Feeds, z.B. für Presse, Bewerber oder als Servicekanal
  • Sie sind anonym nur unter dem Unternehmensnamen ohne Nennung von Personen
  • Sie zeigen in Ihrem Unternehmensfeed, welche Personen dort twittern
  • Sie twittern nicht mit Unternehmenslogo, sondern mit Ihrem Namen und Foto, sagen aber ganz klar, für welches Unternehmen Sie arbeiten.

 

7. Twitter: Aufwand abschätzen

Wie viel Aufwand ist Ihnen Twitter wert? Wollen Sie wirklich zehnmal täglich etwas schreiben? Wollen und können Sie auf alle Anfragen anworten? Twitter ist als Instrument sicher wenig sinnvoll, wenn wochenlang Funkstille herrscht. Erläutern Sie Ihr Konzept in der „Biografie“, die auf der Seite angezeigt wird.

Der größte Aufwand entsteht durch das Eingehen auf Menschen, die den Dialog suchen. Immer mehr Unternehmen leisten es sich, in diesen Dialog einzusteigen. Der Erfolg ist weniger eine direkte Umsatzsteigerung als vielmehr der Imagegewinn des Unternehmens. Auf der Seite absolit.de/Twitter finden Sie eine Reihe von Werkzeugen, die den Umgang mit Twitter vereinfachen. Hier eine Auswahl:
 

  • http://tweetdeck.com für den besseren Überblick am Desktop
  • http://cotweet.com wenn mehrere Mitarbeiter des Unternehmens twittern
  • http://twitterfeed.com um RSS-Feeds wie Pressemitteilungen automatisch zu twittern
  • http://mediafunnel.com Stichworte beobachten und publizieren – alles in einem Tool


Quelle: http://www.unternehmer.de/in-7-schritten-zum-twitter-profi-77292

Facebook Marketing – So vermeiden Sie die häufigsten Fehler!

Das Phänomen Social Networks hat längst auch Deutschland erfasst. Und das gilt sowohl für Millionen von Nutzern, die bereits einen Großteil ihrer „Online Zeit“ auf Plattformen, wie Facebook, Twitter und Youtube verbringen, als natürlich auch für werbetreibende Unternehmen. Denn diese erkennen verstärkt, dass sie im Social Web aktiv werden müssen. Doch nur die wenigsten wissen, wie sie hier erfolgreich auftreten – und wir sagen bewusst nicht „werben“.


Im Folgenden schildern Felix und Klaus Holzapfel, Geschäftsführer der deutsch amerikanischen Marketingagentur conceptbakery und Autoren des Buches „Facebook – Marketing unter Freunden: Dialog statt plumper Werbung“, die wichtigsten Erfolgsfaktoren und häufigsten Fehler beim Aufbau einer Unternehmenspräsenz im Social Web. Dabei konzentrieren sie sich auf das nicht nur weltweit, sondern auch hierzulande führende Social Network Facebook.com:

Achtung – Das Social Web ist keine „Marketingwunderwaffe“
Vorsicht bei folgenden Symptomen: „Wir brauchen unbedingt eine Facebook Page!“ Der oftmals blinde Aktivismus bei dem Aufbau einer Präsenz auf Facebook & Co. erinnert teilweise an das Vorgehen Mitte/Ende der 90er Jahre – den Siegeszug des Web 1.0.
Hier also die traurige Nachricht: Die reine Einrichtung einer Facebook-Seite nutzt rein gar nichts, wenn das Social Web nicht verstanden wurde, keine stimmige Strategie zugrunde liegt, keine klaren Ziele formuliert wurden und das Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen beziehungsweise eine reibungslose Integration in die gesamte Marketingstrategie erfolgt.

Facebook: Neue Welten – Erfordern neue Denkweisen
Eine weitere Parallele: Bei der ersten Internetwelle haben viele Unternehmen versucht, einen Print Katalog und altgediente Vorgehensweisen eins zu eins in das Internet zu übertragen und als Website abzubilden. Die Möglichkeiten des WWW wurden allzu oft nur unzureichend verstanden und genutzt. Genau die gleichen Fehler passieren heute leider häufig, wenn Unternehmen blindlings ins Social Web stürmen, und versuchen ihre 1.0 Inhalte und Denkweise auf diese „neue 2.0 Welt“ zu übertragen.

Positionierung is King – Interesse wecken in einem Satz
Auch auf Facebook haben Nutzer eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Entweder man überzeugt sie auf den ersten Blick oder gar nicht. Deshalb muss man dem Nutzer kurz und bündig – am besten in einem einzelnen Satz – sagen können, warum er sich mit einem Unternehmen auf Facebook vernetzen soll. Dabei müssen nicht immer zwingend die eigenen Marken und Produkte im Vordergrund stehen. Oftmals ist es erfolgreicher gemeinsame Interessen in den Mittelpunkt der Kommunikation zu stellen, die eine elegante Brücke zum eigenen Angebot schlagen. Bei einem Menschen wirkt es schnell unsympathisch, wenn er stets nur von sich selbst spricht. Bei Unternehmen im Social Web ist das recht ähnlich.

Facebook: Kommunikation auf Augenhöhe – Moderation statt Kontrolle
Die Zeiten in denen Unternehmen sprachen beziehungsweise warben und Konsumenten einfach zuhörten sind vorbei. Im Social Web heißt es für Unternehmen nicht nur zu senden, sondern auch zuzuhören, Kunden ernst zu nehmen und einen Dialog auf Augenhöhe zu suchen. Konsumenten werden nicht länger zur werblichen Schlachtbank geführt, sondern als gleichwertige Partner angesehen. Clevere Unternehmen erkennen dabei, dass sie keine Kontrolle mehr darüber haben, welche Inhalte, an welchen Stellen, zu welcher Zeit konsumiert und verbreitet werden. Anstatt dagegen anzukämpfen finden sie sich mit dieser Tatsache ab und verwandeln sich geschickt vom Kontrolleur zum Zuhörer und Moderator.

It‘s time for a Change – (R)Evolution des Informationsflusses
Der Fluss von Informationen hat sich grundlegend geändert. Regeln die in der analogen oder Web 1.0 Welt galten sind längst vorbei. Wir suchen immer weniger Informationen, sondern diese finden uns. Im Web 2.0 ist es nicht nur ein Kinderspiel eigene Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen, sondern vor allem beliebigen Content mit der Welt zu teilen. Dabei werden nicht länger E-Mails versendet, sondern Social Plugins genutzt bei denen das Teilen einer Information mithilfe eines einzelnen simplen Klicks erfolgt. Und das nicht an wenige ausgewählte Empfänger, sondern das gesamte persönliche Netzwerk eines Nutzers.

Crossmedia – Social Media never walks alone
Ganz auf sich alleine gestellt ist der Unternehmensauftritt auf Facebook meist relativ wirkungslos. Auch im Social Web fallen die „gebratenen Reichweiten Tauben“ nicht vom Himmel. Hier ist Engagement und eine geschickte Verknüpfung mit unterschiedlichsten Maßnahmen gefragt. Sowohl auf Facebook als auch mit der eigenen Website, sonstigen Online Maßnahmen bis hin zur Einbindung und dem Zusammenspiel mit klassischen Offline Bausteinen, wie Print, Radio oder TV.

Facebook: Umdenken gefragt – Weniger werben, mehr unterhalten
Wir als Unternehmen möchten, dass… Falsch! Unsere Kunden wünschen sich… Richtig! Die Nutzer sind nicht auf Facebook, um dort mit plumper Werbung gelangweilt zu werden. Das soll nicht heißen, dass Werbung in diesem Umfeld nicht funktioniert! Doch sie muss sich an den Spielregeln ausrichten, die von den Nutzern vorgeben werden und nicht von den Unternehmen. Und diese befinden sich im Social Web, um sich mit „Freunden“ auszutauschen, gemeinsam Spaß zu haben, zu lachen, zu diskutieren, zu … – egal, ob diese aus dem realen Leben stammen, Freundschaften im Netz mit anderen Nutzern geknüpft wurden oder mit Unternehmen entstehen. Erfolgreiche Unternehmen denken hier weniger in Werbekampagnen, sondern in Word-Of-Mouth Specials, die zum Mitmachen einladen und Gesprächsstoff schaffen.

Fazit – Zielgruppen werden zu Menschen aus Fleisch und Blut
Dank Sozialer Netzwerke wie Facebook & Co. ist Kommunikation also nicht länger ein abstraktes Gebilde, indem Werbung Kunden überzeugt, sondern in dem Marken zu Freunden werden. Damit nimmt die Kommunikation menschlichere Züge an. Es geht nicht länger primär um die reine Umsatzsteigerung, sondern den Aufbau und die Pflege langfristiger Beziehungen (welche dann aber natürlich wieder auf das Grundziel eines jeden Unternehmens abzielen: die Maximierung des Gewinns).


Unternehmen, welche all diese Faktoren berücksichtigen, sind sehr gut aufgestellt, um die Anforderungen an erfolgreiches Marketing auch in Zukunft bestens zu meistern. Alle anderen werden diese Dinge entweder schmerzhaft lernen oder mittel- bis langfristig erhebliche Wettbewerbsnachteile erleiden.
Quelle: http://www.unternehmer.de/facebook-marketing-%E2%80%93-so-vermeidet-man-die-haufigsten-fehler-78925

Die 10 Social-Media-Gebote

Immer mehr Unternehmen binden Facebook, Twitter & Co. in ihre Marketing-Strategien ein. Welche Gebote Sie im Social Web befolgen sollten, lesen Sie hier.

Die Autorin und Social-Media-Expertin Claudia Hilker von Hilker Consulting hat die Social-Media-Kommunikation von Unternehmen analysiert.


Auf dem Unternehmer-Portal business-wissen.de erläutert sie zehn typische Fehler. Hier finden Sie die passenden Gebote dazu:

Gebot 1: Du sollst nicht zögerlich sein
Viele Firmen schieben den Einstieg in Social Media lange vor sich her. Wer jedoch den Einstieg verschläft, ermöglicht seinen Konkurrenten Wettbewerbsvorteile.

Gebot 2: Du sollst strategisch vorgehen
Ohne Strategie verlaufen Social-Media-Aktivitäten im Sande. Wer ernsthaft im Social Web kommunizieren will, sollte sich vorher Gedanken machen: über die eigenen Ziele, den geplanten Zeitaufwand und das notwendige Know-how.

Gebot 3: Du sollst richtig steuern
Social Media sollten aus der Marketing-Abteilung heraus gesteuert werden. Dabei sollten Unternehmen auch die anderen Abteilungen aktiv einbeziehen, zum Beispiel Vertrieb, Personal und Support. Ansonsten verpufft der Einsatz häufig.

Gebot 4: Du sollst Abwechslung bieten
Es reicht nicht, einfach eine Social-Media-Präsenz einzurichten. Wer langweilt, vergrault mögliche Interessenten. Zielgruppen bindet dagegen, wer regelmäßig aktuelle, relevante und interessante Inhalte einpflegt – etwa Texte, Grafiken, Audios und Filme.

Gebot 5: Du sollst mutig sein
Nur eine aufgeschlossene Unternehmenskultur bietet den Rahmen für erfolgreiches Social-Media-Marketing. Wer Angst hat und keinen Freiraum für Spontaneität und Kreativität bietet, wird auch keine authentischen, offenen und vertrauensvollen Gespräche im Web 2.0 führen.

Gebot 6: Du sollst nicht geizig sein
Social Media sind entgegen der weit verbreiteten Meinung nicht kostenlos. Erfolg hat nur, wer investiert – zum Beispiel in Ressourcen wie Mitarbeiter, Konzepte und professionelle Inhalte.

Gebot 7: Du sollst den Dialog suchen
Wer nur über sich selbst redet, Eigenwerbung und Ego-Meldungen verbreitet, ist im Social Web falsch. Die Maßgabe lautet: Der Zielgruppe zuhören und in einen Dialog treten.

Gebot 8: Du sollst dich mit Klagen zurückhalten
Viele Unternehmen reagieren bei negativen Kommentaren in Foren oder Blogs schnell mit Abmahnungen oder Prozessen. Wer aber bei Streitigkeiten sofort den Anwalt ruft, der bringt schnell die ganze Netzgemeinde gegen sich auf. Besser ist es, den Sachverhalt ruhig und sachlich aufzuklären.

Gebot 9: Du sollst geduldig sein
Wer von Social Media zu schnell große Erfolge erwartet, wird enttäuscht sein. Mit einem durchdachten Plan und kontinuierlichem Engagement wird sich der Erfolg aber mittelfristig einstellen.

Gebot 10: Du sollst etwas von dir preisgeben
Wer sich im Web allzu verschlossen und einsilbig präsentiert, reißt damit niemanden vom Hocker. Ihre Zielgruppe möchte etwas Authentisches über Sie und Ihr Unternehmen erfahren. Dabei erwartet niemand, dass Sie Geheimnisse und Privates preisgeben. (uqrl)
Quelle: http://www.unternehmer.de/die-zehn-social-media-gebote-78350
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