German Chinese (Simplified) English French Italian Russian Spanish
Webseiten     -     Flyer     -     Broschüren     -     Plakate     -     Visitenkarten     >>     Wir beraten Sie, erstellen das Design und setzen dieses um.

ProBono-Aktion: Kostenlose Webseite für gemeinnützige Organisation

Wir hatten ein erfolgreiches Jahr und möchten der Gemeinschaft etwas zurückgeben. Daher erstellen wir für eine gemeinnützige Organisation eine professionelle Info-Webseite KOSTENLOS!

Bewerben Sie Ihre Organisation unter: http://www.2.0-webdesign.de/probono.html

Alle Bewerbungen werden durch uns geprüft und anschließend fürs Online-Voting (01.01.-31.01.2011) freigegeben. Die Organisation mit den meisten Stimmen bekommt die kostenlose Webseite nach deren Vorgaben.
PS: Sollten sich mehr als 10 Organisationen bewerben erstellen wir 2 kostenlose Webseiten!

Wir freuen uns Ihnen helfen zu können.

In 7 Schritten zum Twitter-Profi!

Der Kurznachrichtendienst Twitter wächst rasant. Blitzschnell und bequem werden interessante Neuigkeiten weitergeleitet. Auch Suchmaschinen zeigen inzwischen Tweets an. Sogar für das Ranking wird Twitter relevant.

Deutsche Unternehmen fahren unterschiedliche Ansätze im Umgang mit Twitter. Die 26 erfolgreichsten Firmenprofile wurden in der Studie „Twitter-Strategien deutscher Unternehmen“ analysiert. Die Kurzversion der Studie gibt es als kostenloses PDF unter www.absolit.de.

Wer als Unternehmen den Kontakt zum Markt behalten will, sollte eine eigene Strategie für den Umgang mit Twitter entwickeln. Denn die Nutzer sind längst aktiv in dieser Einfachvariante des Social Web. Damit beginnen die nur 140 Zeichen langen Nachrichten auch für Unternehmen relevant zu werden. Für Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb und Kundenservice kann das neue Medium eingesetzt werden. Hier finden Sie die wichtigsten Schritte zur eigenen Twitter-Strategie.

1. Twitter: Den eigenen Namen sichern

Wer im Web zu spät kam, dessen Domainname war vergeben. Die Domainregistrierung ist jedoch eine Hürde. Bei Twitter lässt sich ein Name mit wenigen Mausklicks reservieren: Vier Formularfelder ausfüllen – fertig. Also gleich den Unternehmensnamen registrieren.

2. Beobachten

Nun beobachten Sie, wie andere Unternehmen Twitter für sich nutzen. Unter talkabout.de finden Sie die aktivsten. Legen Sie sich – wenn Sie wollen mittels eines Pseudonyms – ein Twitterkonto an, mit dem Sie den für Sie relevanten Unternehmen und Personen folgen. Sie können später Ihren Namen immer noch ändern, oder ein neues Profil anlegen. Für jedes neue Profil benötigen Sie eine eigene E-Mail-Adresse.

Niemand zwingt Sie übrigens, selbst zu twittern. Wer was zu welchem Thema twittert, sehen Sie, wenn Sie unter search.twitter.com nach einem Stichwort suchen. Machen Sie sich nun ein Bild davon, was Sie selbst twittern könnten. Welche Dinge könnten Ihre Follower interessieren? Wollen Sie reine Informationen versenden, oder den direkten Dialog suchen? In jedem Fall sollten Sie beobachten, was über Ihr eigenes Unternehmen getwittert wird.

3. Ziel definieren

Was wollen Sie damit bezwecken, dass Sie auf Twitter aktiv sind? Wollen Sie einfach nur dabei sein, oder Ihre Reichweite erhöhen? Wollen Sie neue Kunden gewinnen oder mit bestehenden ins Gespräch kommen? Wollen Sie Twitter als Vertriebskanal nutzen oder wollen Sie Ihre Zielgruppe besser verstehen lernen?

Dell gelang es, für sein Outlet einen Fanclub aufzubauen. Die Telekom wickelt Ihren Kundenservice über Twitter ab. Otto versucht, seine Kunden besser zu verstehen. Zumindest Marktforschung sollten Sie in jedem Fall betreiben. In den USA twittern viele Kunden, wenn sie eine Frage oder einen Kommentar zu einem Unternehmen haben.

4. Twitter: Zielgruppen definieren

Wer wird Ihre Einträge lesen? Sind es Kunden oder Interessenten? Gibt es in Ihrer Zielgruppe überhaupt Menschen, die Twitter nutzen? Oder sind es nicht etwa einige wenige Multiplikatoren, die es für Sie interessant machen, in Twitter aktiv zu werden. Journalisten nutzen Twitter heute sehr stark als Rechercheinstrument.

Interessante Twittereinträge werden oft auch in Suchmaschinen angezeigt. Die reine Followerzahl ist nicht wichtig. Entscheidend ist, wie viele Multiplikatoren darunter sind. Erfolgreich sind Sie, wenn Ihre Einträge von den richtigen Menschen gelesen und weitergeleitet (retweetet) werden.

5. Inhalte finden

Wenn Sie nichts zu erzählen haben, kommen keine Leser. Relevanz ist wie bei einem E-Mail-Newsletter auch bei Twitter oberstes Gebot. Folgende Möglichkeiten gibt es:
 

  • Produkt- und Sonderangebote à la Dell oder Lidl
  • News aus der Branche oder aus Ihrem Unternehmen
  • Verweise auf interessante Webseiten und Blogeinträge
  • Fachliche Gedanken, die Sie persönlich beschäftigen
  • Einblicke in Ihre privaten Aktivitäten


Sicher schafft es Vertrauen, wenn man Mitarbeiter auch einmal als Menschen kennenlernt. Aber kann ein deutsches Unternehmen mit solch unkontrollierbarer Unternehmenskommunikation umgehen? In jedem Fall empfiehlt sich ein Redaktionskonzept, das klar definiert, wer wie über was twittern darf. Sobald Sie ein klares Ziel und ein Inhaltskonzept haben, kann es losgehen. Mehrmals in der Woche oder sogar mehrmals täglich versorgen Sie Ihre Follower mit Informationen.

Sie können auch diskutieren. Schauen Sie regelmäßig nach, ob Ihnen jemand antwortet. Sie können auch selbst antworten, indem Sie „Antworten“ drücken oder einen Eintrag mit dem Namen des Adressaten beginnen und ein @ davor setzen. Auch können Sie interessante Beiträge anderer an Ihre eigenen Follower weiterleiten. Dazu drücken Sie auf „Retweet“ oder setzen Sie noch ein „RT“ vor das @.

6. Absender festlegen

Wer soll bei Ihnen eigentlich twittern? Fünf Optionen stehen zur Auswahl:
 

  • Sie haben als Unternehmen einen einzigen Twitterfeed
  • Sie betreiben mehrere Feeds, z.B. für Presse, Bewerber oder als Servicekanal
  • Sie sind anonym nur unter dem Unternehmensnamen ohne Nennung von Personen
  • Sie zeigen in Ihrem Unternehmensfeed, welche Personen dort twittern
  • Sie twittern nicht mit Unternehmenslogo, sondern mit Ihrem Namen und Foto, sagen aber ganz klar, für welches Unternehmen Sie arbeiten.

 

7. Twitter: Aufwand abschätzen

Wie viel Aufwand ist Ihnen Twitter wert? Wollen Sie wirklich zehnmal täglich etwas schreiben? Wollen und können Sie auf alle Anfragen anworten? Twitter ist als Instrument sicher wenig sinnvoll, wenn wochenlang Funkstille herrscht. Erläutern Sie Ihr Konzept in der „Biografie“, die auf der Seite angezeigt wird.

Der größte Aufwand entsteht durch das Eingehen auf Menschen, die den Dialog suchen. Immer mehr Unternehmen leisten es sich, in diesen Dialog einzusteigen. Der Erfolg ist weniger eine direkte Umsatzsteigerung als vielmehr der Imagegewinn des Unternehmens. Auf der Seite absolit.de/Twitter finden Sie eine Reihe von Werkzeugen, die den Umgang mit Twitter vereinfachen. Hier eine Auswahl:
 

  • http://tweetdeck.com für den besseren Überblick am Desktop
  • http://cotweet.com wenn mehrere Mitarbeiter des Unternehmens twittern
  • http://twitterfeed.com um RSS-Feeds wie Pressemitteilungen automatisch zu twittern
  • http://mediafunnel.com Stichworte beobachten und publizieren – alles in einem Tool


Quelle: http://www.unternehmer.de/in-7-schritten-zum-twitter-profi-77292

Wieder da: Alfahosting Gutscheincode für Webspace & Server

Wieder verfügbar: Alfahosting-Gutscheincode


Buchen Sie über unseren Link Ihren Webspace oder Server bei Alfahosting und Sie bekommen 10% Rabatt auf die erste Rechnung, wenn Sie den untenstehenden Code nutzen.

Alfahosting-Link:   Link
Gutscheincode:     3CXJ-9Z1S-AQB8-8MM1-ACWE

Schlüsselworte: Gutscheincode, Alfahosting, Gutschein, Code, Webhost, Webhosting, Server, Webspace, www.alfahosting.de

9 Tricks für erfolgreiche E-Mail-Betreffzeilen

Neben dem Namen des Absenders ist die Betreffzeile der wichtigste Grund eine E-Mail zu öffnen. Aktuelle Studien widersprechen sich, aber es gibt einige Grundregeln. Nutzen Sie diese Checkliste, um einen noch prägnanteren Betreff zu entwerfen. Das Kapitel „Erfolgsfaktor Betreffzeile“ aus dem Buch „Leitfaden E-Mail-Marketing“ gibt es als kostenloses PDF hier. E-Mails werden meist blitzschnell überflogen oder gelöscht. Bevor Leser das Todesurteil „Löschen“ aussprechen, haben zwei Anwälte das Wort: Absender und Betreff. Die Entscheidung über Lesen oder Löschen geschieht meist nach zwei Kriterien:
  1. Ist der Absender jemand, der mir immer wieder etwas Nützliches sendet?
  2. Klingt der Betreff so interessant, dass sich das Öffnen auch diesmal lohnt?

Es gibt zwei Dinge, die Sie beachten sollten.

Erstens Selbstbeschränkung: Nur dann etwas senden, wenn es für den Empfänger auch interessant ist.
Zweitens im Betreff sagen, was so interessant ist, dass sich das Öffnen lohnt. Dazu gibt es ein paar Tricks:

1. Kurz und prägnant das Wichtigste zusammenfassen

Fassen Sie die für den Leser wichtigste Information kurz und aussagekräftig zusammen. Erleichtern Sie es den Lesern, schnell zu erkennen, was an dieser E-Mail für sie relevant ist. Was verpasst jemand, der die Mail ungelesen löscht?

2. 50 Zeichen im Betreff sollten reichen

Je kürzer eine Betreffzeile ist, desto besser wirkt sie. Aber es gibt viele Ausnahmen erfolgreicher langer Betreffs. Viele E-Mail-Dienste schneiden den Betreff bei 50 Zeichen ab. Mobiltelefone werden wichtiger und die kürzen auch. Daher:

3. Schlüsselworte nach vorne

Die wichtigste Schlüsselworte sollten möglichst weit vorne stehen. Verschieben Sie die Worte Ihrer Betreffzeile so lange, bis Sie dieses Ziel erreicht haben. Riskieren Sie, dass Deutschlehrer Ihnen mangelnde Grammatikkenntnisse oder Steno-Stil vorwerfen: Die Öffnungsrate und nicht die Schulnote entscheidet über den Erfolg. Und hier schon der Widerspruch zu Regel 2: Manchmal ist es erfolgreicher noch ein Schlüsselwort mehr zu schreiben, auch wenn die zulässige Betrefflänge überschritten wird.

4. Konkret statt allgemein

„Sensationelle Angebote“ ist erstens viel zu allgemein und zweitens sieht es nach Spam aus. Schreiben Sie konkret, welche Angebote warum sensationell sind. Zum Teil kann schon die Angabe eines Zeitpunkts oder eines Orts einen Betreff konkreter machen. Das Wort „Gewinnspiel“ wirkt regelmäßig Wunder, wirkt aber ebenfalls noch stärker, wenn sie den Hauptgewinn nennen.

5. Provokativ sein und unerwartet Regeln brechen

Die ganzen Regeln in diesem Artikel sind schön und gut, aber der Posteingang wäre langweilig, wenn jeder sie beachten würde. Deshalb riskieren Sie auch einmal, Regeln zu durchbrechen und einen völlig unerwartet andersartigen Betreff zu verwenden. Das Risiko ist jedoch hoch, dass es in die Hose geht und daher:

6. Testen, testen, testen

Jede Betreffzeile sollte vor dem Hauptversand gegen eine Alternative getestet werden. Dazu versenden Sie die geplante Betreffzeile zunächst einmal an zehn Prozent der Empfänger. An weitere zehn Prozent versenden Sie einen Alternativtext. Wenn dieser besser ist, als der ursprüngliche, versenden Sie an die restlichen achtzig Prozent den Alternativtext. Als Kenngröße sollten Sie die Öffnungsrate unique verwenden: Das ist der Anteil der Adressaten, die eine E-Mail öffnen. Aber auch die Gesamtzahl der Öffnungen kann interessant sein: Eine auffällige Betreffzeile wird auch später gerne noch einmal angeklickt. Auf www.absolit.de finden Sie Tipps zur richtigen Auswertung der Kennziffern.

7. Persönlich ansprechen

Datenbanktechnisch ist es ein Einfaches, den Namen des Adressaten in die Betreffzeile einzublenden. Der Erfolg ist beim ersten Mal meist überwältigend. Beachten Sie jedoch zwei Dinge: Verwenden Sie den Namen nur, wenn es passt. „Ihr aktueller Meilenstand, Herr Schwarz“ ist wirklich persönlich. Bei „Tolle Angebote nur für Sie, Herr Schwarz“ glaube ich nicht, dass ich wirklich der Einzige bin, der diese Angebote bekommt. Zweitens: Überstrapazieren Sie es nicht. Also nicht zu häufig den Eigennamen einblenden, sonst lässt die Wirkung nach. Es muss übrigens nicht immer der Eigenname sein, auch der Ortsname, die eigene Straße oder die eigene E-Mail-Adresse können in die Betreffzeile eingebaut werden. Auch der Firmenname oder die Abteilung bewirken ein Auffallen in der E-Mail-Flut.

8. Segmente bilden

Damit sich Empfänger persönlich angesprochen fühlen, können Sie auch zu einem weiteren Trick greifen: Sprechen Sie Frauen anders als Männer an. Oder verwenden Sie für Süddeutsche einen anderen Betreff als für Nordlichter. Natürlich können Sie auch einzelne Kundengruppen gezielt ansprechen. Damit der Aufwand sich in Grenzen hält, versenden Sie trotz unterschiedlichen Betreffs den gleichen Newsletter. Lediglich in einem Textbaustein am Anfang gehen Sie individuell auf das entsprechende Kundensegment ein. Trotzdem ist Vorsicht geboten:

9. Erwartungen erfüllen

Wecken Sie niemals in einer Betreffzeile Erwartungen, die Sie in der E-Mail nicht einlösen. So etwas schadet Ihrem guten Ruf als interessanter Absender. Die Folge sind sinkende Öffnungsraten. Irreführende Aussagen in der Betreffzeile sind übrigens laut Telemediengesetz strafbar.


Quelle: http://www.unternehmer.de/9-tricks-fur-erfolgreiche-e-mail-betreffzeilen-76108

Suchmaschinenoptimierung: Die 5 DOs und DON’Ts!

Die fünf wirksamsten Tricks der Suchmaschinenoptimierung erfahren Sie hier. Regeln gibt es viele, aber nicht alle sind gleich wichtig.

Im Kapitel Suchmaschinenmarketing beschreiben die neun renommiertesten Experten der Branche, worauf zu achten ist. Das 64-seitige Kapitel gibt es auf www.absolit.de als PDF-Download.

Wer in den Trefferlisten der Suchmaschinen vorne stehen will, tut gut daran, die Tricks zu kennen. Und natürlich auch, welche Regeln das Gegenteil bewirken. Hier sind die fünf wichtigsten DOs und DON’Ts.

Die Ergebnisse hat eine Expertenbefragung von SEOmoz in den USA erbracht. Die Reihenfolge entspricht der Wichtigkeit der Faktoren für den Algorithmus von Google.

Suchmaschinenoptimierung: Die 5 DOs

1. Titel
Das Suchwort im Titel (Title-Tag) ist nach wie vor der wichtigste Baustein.

2. Linktext
Wenn Sie Brillen verkaufen, sollten Links auf Ihre Seiten auch das Wort „Brille“ enthalten. Wenn viele Links mit dem Stichwort „Brille“ auf Ihre Seiten verweisen, nimmt eine Suchmaschine an, dass Ihre Seiten relevant für jemanden sind, der Brillen sucht. Versuchen Sie, wann immer es geht, Einfluss auf den Linktext zu nehmen und bitten Sie darum, zum Beispiel das Wort „Brille“ mit dem Link zu verknüpfen.

3. Linkpopularität
Je mehr Links auf eine Seite verweisen, desto relevanter wird sie wohl sein. Je größer und wichtiger die verweisenden Seiten sind, desto besser. Machen Sie Ihre Seiten so interessant, dass große Portale über Sie berichten.

4. Alter der Seite
Je länger Sie auf Ihrer Domain schon interessante Inhalte bereitstellen, desto besser. Wählen Sie bei der Optimierung daher die jeweils älteste Domain zum Thema, die Sie haben.

5. Thema der Seite
Nicht nur die schiere Masse an Links auf Ihre Seite, sondern auch deren Qualität zählt. Wenn eine Seite, die selbst gute Informationen zu Brillen hat, auf Ihre Seite verlinkt, ist das besser, als wenn der Link vom Autohändler kommt. Außer Sie verkaufen Autos statt Brillen. Achten Sie bei der Suche nach Linkpartnern darauf, dass diese auch inhaltlich zu Ihnen passen.
 

Suchmaschinenoptimierung: Die Giftküche der DON’Ts

Bei diesen Faktoren stuft Google Ihre Seite zurück.

1. Server lahmt
Je öfter der Server durch zu lange Wartezeiten den Google-Bot beim Lesen der Seite behindert, desto weniger gerne verweist Google auf diese Seite. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Server wie geschmiert läuft.

2. Doppelter Inhalt
Wenn auf Ihrer Seite viele Inhalte sind, die es auch woanders gibt, wertet Google Ihre Seiten ab. Das gleiche gilt, wenn Sie unter einer anderen Adresse die gleiche Website betreiben.

3. Links auf Spamseiten
Wenn Sie selbst auf Seiten verlinken, die bei Google als Spamseiten bekannt sind, dann wirkt sich das negativ auf Ihr Image aus. Verlinken Sie nur auf seriöse Webseiten.

4. Verkauf von Links
Wer sich dabei erwischen lässt, dass er Links verkauft oder an Linkverkauf-Programmen teilnimmt, wird abgestraft. Es gilt also wie in der Schule: Nicht erwischen lassen.

5. Stichwort-Spam
Wenn Sie Ihre Suchworte zu häufig einsetzen, machen Sie sich verdächtig. Zwei Prozent der Worte dürfen aus dem Suchwort bestehen, mehr nicht.

Zusatztipp: Doppelte Titel
Jede Webseite sollte einen eigenen, eindeutigen Titel haben. Wenn im gesamten Webauftritt immer der gleiche Seitentitel und die gleichen Metatags verwendet werden, wirkt sich das negativ aus.
 

Suchmaschinenoptimierung: Das Thema gekaufte Links

Links sind wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Daher wird nach wie vor mit Links gehandelt.

Einige Regeln:

  • Nie Links von Seiten kaufen, die das offen zugeben.
  • Keine Links kaufen, wenn diese dann unter „Sponsoren-Links“ stehen.
  • Links von Seiten mit mehr als fünf ausgehenden Links meiden.
  • Nur Links von Seiten kaufen, die das noch nicht lange tun und
  • auch dann nur von themenverwandten Seiten.
  • Besser als ein Link am Rand ist ein Link, der im Fließtext eingebaut ist.
  • Nicht immer auf die gleiche Seite verlinken.
  • Nicht immer den gleichen Linktext nehmen.

Die Giftküche des SEO ist sehr anschaulich im Beitrag von Alan Webb beschrieben: So vermeiden Sie einen Rauswurf aus dem Google-Index. Diese Beiträge finden Sie in dem Download-Kapitel:
  • Suchmaschinen: Die Businesslotsen im Internet – Christian Petersen
  • Erfolgsfaktoren im Keyword-Advertising – Marcus Koch
  • Suchwortanzeigen positionieren – B. Skiera, E. Gerstmeier, T. Stepanchuk
  • Keyword-Analyse – Lukas Stuber
  • Suchmaschinenoptimierung – Thomas Bindl
  • So vermeiden Sie einen Rauswurf aus dem Google-Index – Alan Webb
  • Lokale Suche – Rafael Azzati
  • Lokale Eintragswerbung – Saje Asgari, Alexander Ewig
  • Domain-Namen und ihre Bedeutung – Tim Schumacher

Quelle: http://www.unternehmer.de/suchmaschinenoptimierung-die-5-dos-und-donts-78771

Weitere Beiträge...

Seite 1 von 2

Start
Zurück
1
Unsere Komplettpakete
 
Webdesign
 Webdesign: Size SWebdesign: Size M
 Webdesign: Size LWebdesign: Size XL
 
Printdesign
 Printdesign: VisitenkartenPrintdesign: Flyer
Printdesign: BroschürenPrintdesign: Plakate

Empfehlungen

Webhosting preiswert! - Alfahosting.de   Anbieter bei Käuferportal
© Copyright CmC Service, Gießen  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Widerrufsbelehrung  |  Kontakt Valid XHTML 1.0 TransitionalValid CSS!