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Infos rund um Webseiten und Marketing

ProBono-Aktion: Kostenlose Webseite für gemeinnützige Organisation

Wir hatten ein erfolgreiches Jahr und möchten der Gemeinschaft etwas zurückgeben. Daher erstellen wir für eine gemeinnützige Organisation eine professionelle Info-Webseite KOSTENLOS!

Bewerben Sie Ihre Organisation unter: http://www.2.0-webdesign.de/probono.html

Alle Bewerbungen werden durch uns geprüft und anschließend fürs Online-Voting (01.01.-31.01.2011) freigegeben. Die Organisation mit den meisten Stimmen bekommt die kostenlose Webseite nach deren Vorgaben.
PS: Sollten sich mehr als 10 Organisationen bewerben erstellen wir 2 kostenlose Webseiten!

Wir freuen uns Ihnen helfen zu können.

In 7 Schritten zum Twitter-Profi!

Der Kurznachrichtendienst Twitter wächst rasant. Blitzschnell und bequem werden interessante Neuigkeiten weitergeleitet. Auch Suchmaschinen zeigen inzwischen Tweets an. Sogar für das Ranking wird Twitter relevant.

Deutsche Unternehmen fahren unterschiedliche Ansätze im Umgang mit Twitter. Die 26 erfolgreichsten Firmenprofile wurden in der Studie „Twitter-Strategien deutscher Unternehmen“ analysiert. Die Kurzversion der Studie gibt es als kostenloses PDF unter www.absolit.de.

Wer als Unternehmen den Kontakt zum Markt behalten will, sollte eine eigene Strategie für den Umgang mit Twitter entwickeln. Denn die Nutzer sind längst aktiv in dieser Einfachvariante des Social Web. Damit beginnen die nur 140 Zeichen langen Nachrichten auch für Unternehmen relevant zu werden. Für Öffentlichkeitsarbeit, Vertrieb und Kundenservice kann das neue Medium eingesetzt werden. Hier finden Sie die wichtigsten Schritte zur eigenen Twitter-Strategie.

1. Twitter: Den eigenen Namen sichern

Wer im Web zu spät kam, dessen Domainname war vergeben. Die Domainregistrierung ist jedoch eine Hürde. Bei Twitter lässt sich ein Name mit wenigen Mausklicks reservieren: Vier Formularfelder ausfüllen – fertig. Also gleich den Unternehmensnamen registrieren.

2. Beobachten

Nun beobachten Sie, wie andere Unternehmen Twitter für sich nutzen. Unter talkabout.de finden Sie die aktivsten. Legen Sie sich – wenn Sie wollen mittels eines Pseudonyms – ein Twitterkonto an, mit dem Sie den für Sie relevanten Unternehmen und Personen folgen. Sie können später Ihren Namen immer noch ändern, oder ein neues Profil anlegen. Für jedes neue Profil benötigen Sie eine eigene E-Mail-Adresse.

Niemand zwingt Sie übrigens, selbst zu twittern. Wer was zu welchem Thema twittert, sehen Sie, wenn Sie unter search.twitter.com nach einem Stichwort suchen. Machen Sie sich nun ein Bild davon, was Sie selbst twittern könnten. Welche Dinge könnten Ihre Follower interessieren? Wollen Sie reine Informationen versenden, oder den direkten Dialog suchen? In jedem Fall sollten Sie beobachten, was über Ihr eigenes Unternehmen getwittert wird.

3. Ziel definieren

Was wollen Sie damit bezwecken, dass Sie auf Twitter aktiv sind? Wollen Sie einfach nur dabei sein, oder Ihre Reichweite erhöhen? Wollen Sie neue Kunden gewinnen oder mit bestehenden ins Gespräch kommen? Wollen Sie Twitter als Vertriebskanal nutzen oder wollen Sie Ihre Zielgruppe besser verstehen lernen?

Dell gelang es, für sein Outlet einen Fanclub aufzubauen. Die Telekom wickelt Ihren Kundenservice über Twitter ab. Otto versucht, seine Kunden besser zu verstehen. Zumindest Marktforschung sollten Sie in jedem Fall betreiben. In den USA twittern viele Kunden, wenn sie eine Frage oder einen Kommentar zu einem Unternehmen haben.

4. Twitter: Zielgruppen definieren

Wer wird Ihre Einträge lesen? Sind es Kunden oder Interessenten? Gibt es in Ihrer Zielgruppe überhaupt Menschen, die Twitter nutzen? Oder sind es nicht etwa einige wenige Multiplikatoren, die es für Sie interessant machen, in Twitter aktiv zu werden. Journalisten nutzen Twitter heute sehr stark als Rechercheinstrument.

Interessante Twittereinträge werden oft auch in Suchmaschinen angezeigt. Die reine Followerzahl ist nicht wichtig. Entscheidend ist, wie viele Multiplikatoren darunter sind. Erfolgreich sind Sie, wenn Ihre Einträge von den richtigen Menschen gelesen und weitergeleitet (retweetet) werden.

5. Inhalte finden

Wenn Sie nichts zu erzählen haben, kommen keine Leser. Relevanz ist wie bei einem E-Mail-Newsletter auch bei Twitter oberstes Gebot. Folgende Möglichkeiten gibt es:
 

  • Produkt- und Sonderangebote à la Dell oder Lidl
  • News aus der Branche oder aus Ihrem Unternehmen
  • Verweise auf interessante Webseiten und Blogeinträge
  • Fachliche Gedanken, die Sie persönlich beschäftigen
  • Einblicke in Ihre privaten Aktivitäten


Sicher schafft es Vertrauen, wenn man Mitarbeiter auch einmal als Menschen kennenlernt. Aber kann ein deutsches Unternehmen mit solch unkontrollierbarer Unternehmenskommunikation umgehen? In jedem Fall empfiehlt sich ein Redaktionskonzept, das klar definiert, wer wie über was twittern darf. Sobald Sie ein klares Ziel und ein Inhaltskonzept haben, kann es losgehen. Mehrmals in der Woche oder sogar mehrmals täglich versorgen Sie Ihre Follower mit Informationen.

Sie können auch diskutieren. Schauen Sie regelmäßig nach, ob Ihnen jemand antwortet. Sie können auch selbst antworten, indem Sie „Antworten“ drücken oder einen Eintrag mit dem Namen des Adressaten beginnen und ein @ davor setzen. Auch können Sie interessante Beiträge anderer an Ihre eigenen Follower weiterleiten. Dazu drücken Sie auf „Retweet“ oder setzen Sie noch ein „RT“ vor das @.

6. Absender festlegen

Wer soll bei Ihnen eigentlich twittern? Fünf Optionen stehen zur Auswahl:
 

  • Sie haben als Unternehmen einen einzigen Twitterfeed
  • Sie betreiben mehrere Feeds, z.B. für Presse, Bewerber oder als Servicekanal
  • Sie sind anonym nur unter dem Unternehmensnamen ohne Nennung von Personen
  • Sie zeigen in Ihrem Unternehmensfeed, welche Personen dort twittern
  • Sie twittern nicht mit Unternehmenslogo, sondern mit Ihrem Namen und Foto, sagen aber ganz klar, für welches Unternehmen Sie arbeiten.

 

7. Twitter: Aufwand abschätzen

Wie viel Aufwand ist Ihnen Twitter wert? Wollen Sie wirklich zehnmal täglich etwas schreiben? Wollen und können Sie auf alle Anfragen anworten? Twitter ist als Instrument sicher wenig sinnvoll, wenn wochenlang Funkstille herrscht. Erläutern Sie Ihr Konzept in der „Biografie“, die auf der Seite angezeigt wird.

Der größte Aufwand entsteht durch das Eingehen auf Menschen, die den Dialog suchen. Immer mehr Unternehmen leisten es sich, in diesen Dialog einzusteigen. Der Erfolg ist weniger eine direkte Umsatzsteigerung als vielmehr der Imagegewinn des Unternehmens. Auf der Seite absolit.de/Twitter finden Sie eine Reihe von Werkzeugen, die den Umgang mit Twitter vereinfachen. Hier eine Auswahl:
 

  • http://tweetdeck.com für den besseren Überblick am Desktop
  • http://cotweet.com wenn mehrere Mitarbeiter des Unternehmens twittern
  • http://twitterfeed.com um RSS-Feeds wie Pressemitteilungen automatisch zu twittern
  • http://mediafunnel.com Stichworte beobachten und publizieren – alles in einem Tool


Quelle: http://www.unternehmer.de/in-7-schritten-zum-twitter-profi-77292

Wieder da: Alfahosting Gutscheincode für Webspace & Server

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9 Tricks für erfolgreiche E-Mail-Betreffzeilen

Neben dem Namen des Absenders ist die Betreffzeile der wichtigste Grund eine E-Mail zu öffnen. Aktuelle Studien widersprechen sich, aber es gibt einige Grundregeln. Nutzen Sie diese Checkliste, um einen noch prägnanteren Betreff zu entwerfen. Das Kapitel „Erfolgsfaktor Betreffzeile“ aus dem Buch „Leitfaden E-Mail-Marketing“ gibt es als kostenloses PDF hier. E-Mails werden meist blitzschnell überflogen oder gelöscht. Bevor Leser das Todesurteil „Löschen“ aussprechen, haben zwei Anwälte das Wort: Absender und Betreff. Die Entscheidung über Lesen oder Löschen geschieht meist nach zwei Kriterien:
  1. Ist der Absender jemand, der mir immer wieder etwas Nützliches sendet?
  2. Klingt der Betreff so interessant, dass sich das Öffnen auch diesmal lohnt?

Es gibt zwei Dinge, die Sie beachten sollten.

Erstens Selbstbeschränkung: Nur dann etwas senden, wenn es für den Empfänger auch interessant ist.
Zweitens im Betreff sagen, was so interessant ist, dass sich das Öffnen lohnt. Dazu gibt es ein paar Tricks:

1. Kurz und prägnant das Wichtigste zusammenfassen

Fassen Sie die für den Leser wichtigste Information kurz und aussagekräftig zusammen. Erleichtern Sie es den Lesern, schnell zu erkennen, was an dieser E-Mail für sie relevant ist. Was verpasst jemand, der die Mail ungelesen löscht?

2. 50 Zeichen im Betreff sollten reichen

Je kürzer eine Betreffzeile ist, desto besser wirkt sie. Aber es gibt viele Ausnahmen erfolgreicher langer Betreffs. Viele E-Mail-Dienste schneiden den Betreff bei 50 Zeichen ab. Mobiltelefone werden wichtiger und die kürzen auch. Daher:

3. Schlüsselworte nach vorne

Die wichtigste Schlüsselworte sollten möglichst weit vorne stehen. Verschieben Sie die Worte Ihrer Betreffzeile so lange, bis Sie dieses Ziel erreicht haben. Riskieren Sie, dass Deutschlehrer Ihnen mangelnde Grammatikkenntnisse oder Steno-Stil vorwerfen: Die Öffnungsrate und nicht die Schulnote entscheidet über den Erfolg. Und hier schon der Widerspruch zu Regel 2: Manchmal ist es erfolgreicher noch ein Schlüsselwort mehr zu schreiben, auch wenn die zulässige Betrefflänge überschritten wird.

4. Konkret statt allgemein

„Sensationelle Angebote“ ist erstens viel zu allgemein und zweitens sieht es nach Spam aus. Schreiben Sie konkret, welche Angebote warum sensationell sind. Zum Teil kann schon die Angabe eines Zeitpunkts oder eines Orts einen Betreff konkreter machen. Das Wort „Gewinnspiel“ wirkt regelmäßig Wunder, wirkt aber ebenfalls noch stärker, wenn sie den Hauptgewinn nennen.

5. Provokativ sein und unerwartet Regeln brechen

Die ganzen Regeln in diesem Artikel sind schön und gut, aber der Posteingang wäre langweilig, wenn jeder sie beachten würde. Deshalb riskieren Sie auch einmal, Regeln zu durchbrechen und einen völlig unerwartet andersartigen Betreff zu verwenden. Das Risiko ist jedoch hoch, dass es in die Hose geht und daher:

6. Testen, testen, testen

Jede Betreffzeile sollte vor dem Hauptversand gegen eine Alternative getestet werden. Dazu versenden Sie die geplante Betreffzeile zunächst einmal an zehn Prozent der Empfänger. An weitere zehn Prozent versenden Sie einen Alternativtext. Wenn dieser besser ist, als der ursprüngliche, versenden Sie an die restlichen achtzig Prozent den Alternativtext. Als Kenngröße sollten Sie die Öffnungsrate unique verwenden: Das ist der Anteil der Adressaten, die eine E-Mail öffnen. Aber auch die Gesamtzahl der Öffnungen kann interessant sein: Eine auffällige Betreffzeile wird auch später gerne noch einmal angeklickt. Auf www.absolit.de finden Sie Tipps zur richtigen Auswertung der Kennziffern.

7. Persönlich ansprechen

Datenbanktechnisch ist es ein Einfaches, den Namen des Adressaten in die Betreffzeile einzublenden. Der Erfolg ist beim ersten Mal meist überwältigend. Beachten Sie jedoch zwei Dinge: Verwenden Sie den Namen nur, wenn es passt. „Ihr aktueller Meilenstand, Herr Schwarz“ ist wirklich persönlich. Bei „Tolle Angebote nur für Sie, Herr Schwarz“ glaube ich nicht, dass ich wirklich der Einzige bin, der diese Angebote bekommt. Zweitens: Überstrapazieren Sie es nicht. Also nicht zu häufig den Eigennamen einblenden, sonst lässt die Wirkung nach. Es muss übrigens nicht immer der Eigenname sein, auch der Ortsname, die eigene Straße oder die eigene E-Mail-Adresse können in die Betreffzeile eingebaut werden. Auch der Firmenname oder die Abteilung bewirken ein Auffallen in der E-Mail-Flut.

8. Segmente bilden

Damit sich Empfänger persönlich angesprochen fühlen, können Sie auch zu einem weiteren Trick greifen: Sprechen Sie Frauen anders als Männer an. Oder verwenden Sie für Süddeutsche einen anderen Betreff als für Nordlichter. Natürlich können Sie auch einzelne Kundengruppen gezielt ansprechen. Damit der Aufwand sich in Grenzen hält, versenden Sie trotz unterschiedlichen Betreffs den gleichen Newsletter. Lediglich in einem Textbaustein am Anfang gehen Sie individuell auf das entsprechende Kundensegment ein. Trotzdem ist Vorsicht geboten:

9. Erwartungen erfüllen

Wecken Sie niemals in einer Betreffzeile Erwartungen, die Sie in der E-Mail nicht einlösen. So etwas schadet Ihrem guten Ruf als interessanter Absender. Die Folge sind sinkende Öffnungsraten. Irreführende Aussagen in der Betreffzeile sind übrigens laut Telemediengesetz strafbar.


Quelle: http://www.unternehmer.de/9-tricks-fur-erfolgreiche-e-mail-betreffzeilen-76108

Suchmaschinenoptimierung: Die 5 DOs und DON’Ts!

Die fünf wirksamsten Tricks der Suchmaschinenoptimierung erfahren Sie hier. Regeln gibt es viele, aber nicht alle sind gleich wichtig.

Im Kapitel Suchmaschinenmarketing beschreiben die neun renommiertesten Experten der Branche, worauf zu achten ist. Das 64-seitige Kapitel gibt es auf www.absolit.de als PDF-Download.

Wer in den Trefferlisten der Suchmaschinen vorne stehen will, tut gut daran, die Tricks zu kennen. Und natürlich auch, welche Regeln das Gegenteil bewirken. Hier sind die fünf wichtigsten DOs und DON’Ts.

Die Ergebnisse hat eine Expertenbefragung von SEOmoz in den USA erbracht. Die Reihenfolge entspricht der Wichtigkeit der Faktoren für den Algorithmus von Google.

Suchmaschinenoptimierung: Die 5 DOs

1. Titel
Das Suchwort im Titel (Title-Tag) ist nach wie vor der wichtigste Baustein.

2. Linktext
Wenn Sie Brillen verkaufen, sollten Links auf Ihre Seiten auch das Wort „Brille“ enthalten. Wenn viele Links mit dem Stichwort „Brille“ auf Ihre Seiten verweisen, nimmt eine Suchmaschine an, dass Ihre Seiten relevant für jemanden sind, der Brillen sucht. Versuchen Sie, wann immer es geht, Einfluss auf den Linktext zu nehmen und bitten Sie darum, zum Beispiel das Wort „Brille“ mit dem Link zu verknüpfen.

3. Linkpopularität
Je mehr Links auf eine Seite verweisen, desto relevanter wird sie wohl sein. Je größer und wichtiger die verweisenden Seiten sind, desto besser. Machen Sie Ihre Seiten so interessant, dass große Portale über Sie berichten.

4. Alter der Seite
Je länger Sie auf Ihrer Domain schon interessante Inhalte bereitstellen, desto besser. Wählen Sie bei der Optimierung daher die jeweils älteste Domain zum Thema, die Sie haben.

5. Thema der Seite
Nicht nur die schiere Masse an Links auf Ihre Seite, sondern auch deren Qualität zählt. Wenn eine Seite, die selbst gute Informationen zu Brillen hat, auf Ihre Seite verlinkt, ist das besser, als wenn der Link vom Autohändler kommt. Außer Sie verkaufen Autos statt Brillen. Achten Sie bei der Suche nach Linkpartnern darauf, dass diese auch inhaltlich zu Ihnen passen.
 

Suchmaschinenoptimierung: Die Giftküche der DON’Ts

Bei diesen Faktoren stuft Google Ihre Seite zurück.

1. Server lahmt
Je öfter der Server durch zu lange Wartezeiten den Google-Bot beim Lesen der Seite behindert, desto weniger gerne verweist Google auf diese Seite. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Server wie geschmiert läuft.

2. Doppelter Inhalt
Wenn auf Ihrer Seite viele Inhalte sind, die es auch woanders gibt, wertet Google Ihre Seiten ab. Das gleiche gilt, wenn Sie unter einer anderen Adresse die gleiche Website betreiben.

3. Links auf Spamseiten
Wenn Sie selbst auf Seiten verlinken, die bei Google als Spamseiten bekannt sind, dann wirkt sich das negativ auf Ihr Image aus. Verlinken Sie nur auf seriöse Webseiten.

4. Verkauf von Links
Wer sich dabei erwischen lässt, dass er Links verkauft oder an Linkverkauf-Programmen teilnimmt, wird abgestraft. Es gilt also wie in der Schule: Nicht erwischen lassen.

5. Stichwort-Spam
Wenn Sie Ihre Suchworte zu häufig einsetzen, machen Sie sich verdächtig. Zwei Prozent der Worte dürfen aus dem Suchwort bestehen, mehr nicht.

Zusatztipp: Doppelte Titel
Jede Webseite sollte einen eigenen, eindeutigen Titel haben. Wenn im gesamten Webauftritt immer der gleiche Seitentitel und die gleichen Metatags verwendet werden, wirkt sich das negativ aus.
 

Suchmaschinenoptimierung: Das Thema gekaufte Links

Links sind wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Daher wird nach wie vor mit Links gehandelt.

Einige Regeln:

  • Nie Links von Seiten kaufen, die das offen zugeben.
  • Keine Links kaufen, wenn diese dann unter „Sponsoren-Links“ stehen.
  • Links von Seiten mit mehr als fünf ausgehenden Links meiden.
  • Nur Links von Seiten kaufen, die das noch nicht lange tun und
  • auch dann nur von themenverwandten Seiten.
  • Besser als ein Link am Rand ist ein Link, der im Fließtext eingebaut ist.
  • Nicht immer auf die gleiche Seite verlinken.
  • Nicht immer den gleichen Linktext nehmen.

Die Giftküche des SEO ist sehr anschaulich im Beitrag von Alan Webb beschrieben: So vermeiden Sie einen Rauswurf aus dem Google-Index. Diese Beiträge finden Sie in dem Download-Kapitel:
  • Suchmaschinen: Die Businesslotsen im Internet – Christian Petersen
  • Erfolgsfaktoren im Keyword-Advertising – Marcus Koch
  • Suchwortanzeigen positionieren – B. Skiera, E. Gerstmeier, T. Stepanchuk
  • Keyword-Analyse – Lukas Stuber
  • Suchmaschinenoptimierung – Thomas Bindl
  • So vermeiden Sie einen Rauswurf aus dem Google-Index – Alan Webb
  • Lokale Suche – Rafael Azzati
  • Lokale Eintragswerbung – Saje Asgari, Alexander Ewig
  • Domain-Namen und ihre Bedeutung – Tim Schumacher

Quelle: http://www.unternehmer.de/suchmaschinenoptimierung-die-5-dos-und-donts-78771

Facebook Marketing – So vermeiden Sie die häufigsten Fehler!

Das Phänomen Social Networks hat längst auch Deutschland erfasst. Und das gilt sowohl für Millionen von Nutzern, die bereits einen Großteil ihrer „Online Zeit“ auf Plattformen, wie Facebook, Twitter und Youtube verbringen, als natürlich auch für werbetreibende Unternehmen. Denn diese erkennen verstärkt, dass sie im Social Web aktiv werden müssen. Doch nur die wenigsten wissen, wie sie hier erfolgreich auftreten – und wir sagen bewusst nicht „werben“.


Im Folgenden schildern Felix und Klaus Holzapfel, Geschäftsführer der deutsch amerikanischen Marketingagentur conceptbakery und Autoren des Buches „Facebook – Marketing unter Freunden: Dialog statt plumper Werbung“, die wichtigsten Erfolgsfaktoren und häufigsten Fehler beim Aufbau einer Unternehmenspräsenz im Social Web. Dabei konzentrieren sie sich auf das nicht nur weltweit, sondern auch hierzulande führende Social Network Facebook.com:

Achtung – Das Social Web ist keine „Marketingwunderwaffe“
Vorsicht bei folgenden Symptomen: „Wir brauchen unbedingt eine Facebook Page!“ Der oftmals blinde Aktivismus bei dem Aufbau einer Präsenz auf Facebook & Co. erinnert teilweise an das Vorgehen Mitte/Ende der 90er Jahre – den Siegeszug des Web 1.0.
Hier also die traurige Nachricht: Die reine Einrichtung einer Facebook-Seite nutzt rein gar nichts, wenn das Social Web nicht verstanden wurde, keine stimmige Strategie zugrunde liegt, keine klaren Ziele formuliert wurden und das Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen beziehungsweise eine reibungslose Integration in die gesamte Marketingstrategie erfolgt.

Facebook: Neue Welten – Erfordern neue Denkweisen
Eine weitere Parallele: Bei der ersten Internetwelle haben viele Unternehmen versucht, einen Print Katalog und altgediente Vorgehensweisen eins zu eins in das Internet zu übertragen und als Website abzubilden. Die Möglichkeiten des WWW wurden allzu oft nur unzureichend verstanden und genutzt. Genau die gleichen Fehler passieren heute leider häufig, wenn Unternehmen blindlings ins Social Web stürmen, und versuchen ihre 1.0 Inhalte und Denkweise auf diese „neue 2.0 Welt“ zu übertragen.

Positionierung is King – Interesse wecken in einem Satz
Auch auf Facebook haben Nutzer eine kurze Aufmerksamkeitsspanne. Entweder man überzeugt sie auf den ersten Blick oder gar nicht. Deshalb muss man dem Nutzer kurz und bündig – am besten in einem einzelnen Satz – sagen können, warum er sich mit einem Unternehmen auf Facebook vernetzen soll. Dabei müssen nicht immer zwingend die eigenen Marken und Produkte im Vordergrund stehen. Oftmals ist es erfolgreicher gemeinsame Interessen in den Mittelpunkt der Kommunikation zu stellen, die eine elegante Brücke zum eigenen Angebot schlagen. Bei einem Menschen wirkt es schnell unsympathisch, wenn er stets nur von sich selbst spricht. Bei Unternehmen im Social Web ist das recht ähnlich.

Facebook: Kommunikation auf Augenhöhe – Moderation statt Kontrolle
Die Zeiten in denen Unternehmen sprachen beziehungsweise warben und Konsumenten einfach zuhörten sind vorbei. Im Social Web heißt es für Unternehmen nicht nur zu senden, sondern auch zuzuhören, Kunden ernst zu nehmen und einen Dialog auf Augenhöhe zu suchen. Konsumenten werden nicht länger zur werblichen Schlachtbank geführt, sondern als gleichwertige Partner angesehen. Clevere Unternehmen erkennen dabei, dass sie keine Kontrolle mehr darüber haben, welche Inhalte, an welchen Stellen, zu welcher Zeit konsumiert und verbreitet werden. Anstatt dagegen anzukämpfen finden sie sich mit dieser Tatsache ab und verwandeln sich geschickt vom Kontrolleur zum Zuhörer und Moderator.

It‘s time for a Change – (R)Evolution des Informationsflusses
Der Fluss von Informationen hat sich grundlegend geändert. Regeln die in der analogen oder Web 1.0 Welt galten sind längst vorbei. Wir suchen immer weniger Informationen, sondern diese finden uns. Im Web 2.0 ist es nicht nur ein Kinderspiel eigene Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen, sondern vor allem beliebigen Content mit der Welt zu teilen. Dabei werden nicht länger E-Mails versendet, sondern Social Plugins genutzt bei denen das Teilen einer Information mithilfe eines einzelnen simplen Klicks erfolgt. Und das nicht an wenige ausgewählte Empfänger, sondern das gesamte persönliche Netzwerk eines Nutzers.

Crossmedia – Social Media never walks alone
Ganz auf sich alleine gestellt ist der Unternehmensauftritt auf Facebook meist relativ wirkungslos. Auch im Social Web fallen die „gebratenen Reichweiten Tauben“ nicht vom Himmel. Hier ist Engagement und eine geschickte Verknüpfung mit unterschiedlichsten Maßnahmen gefragt. Sowohl auf Facebook als auch mit der eigenen Website, sonstigen Online Maßnahmen bis hin zur Einbindung und dem Zusammenspiel mit klassischen Offline Bausteinen, wie Print, Radio oder TV.

Facebook: Umdenken gefragt – Weniger werben, mehr unterhalten
Wir als Unternehmen möchten, dass… Falsch! Unsere Kunden wünschen sich… Richtig! Die Nutzer sind nicht auf Facebook, um dort mit plumper Werbung gelangweilt zu werden. Das soll nicht heißen, dass Werbung in diesem Umfeld nicht funktioniert! Doch sie muss sich an den Spielregeln ausrichten, die von den Nutzern vorgeben werden und nicht von den Unternehmen. Und diese befinden sich im Social Web, um sich mit „Freunden“ auszutauschen, gemeinsam Spaß zu haben, zu lachen, zu diskutieren, zu … – egal, ob diese aus dem realen Leben stammen, Freundschaften im Netz mit anderen Nutzern geknüpft wurden oder mit Unternehmen entstehen. Erfolgreiche Unternehmen denken hier weniger in Werbekampagnen, sondern in Word-Of-Mouth Specials, die zum Mitmachen einladen und Gesprächsstoff schaffen.

Fazit – Zielgruppen werden zu Menschen aus Fleisch und Blut
Dank Sozialer Netzwerke wie Facebook & Co. ist Kommunikation also nicht länger ein abstraktes Gebilde, indem Werbung Kunden überzeugt, sondern in dem Marken zu Freunden werden. Damit nimmt die Kommunikation menschlichere Züge an. Es geht nicht länger primär um die reine Umsatzsteigerung, sondern den Aufbau und die Pflege langfristiger Beziehungen (welche dann aber natürlich wieder auf das Grundziel eines jeden Unternehmens abzielen: die Maximierung des Gewinns).


Unternehmen, welche all diese Faktoren berücksichtigen, sind sehr gut aufgestellt, um die Anforderungen an erfolgreiches Marketing auch in Zukunft bestens zu meistern. Alle anderen werden diese Dinge entweder schmerzhaft lernen oder mittel- bis langfristig erhebliche Wettbewerbsnachteile erleiden.
Quelle: http://www.unternehmer.de/facebook-marketing-%E2%80%93-so-vermeidet-man-die-haufigsten-fehler-78925

Die 10 Social-Media-Gebote

Immer mehr Unternehmen binden Facebook, Twitter & Co. in ihre Marketing-Strategien ein. Welche Gebote Sie im Social Web befolgen sollten, lesen Sie hier.

Die Autorin und Social-Media-Expertin Claudia Hilker von Hilker Consulting hat die Social-Media-Kommunikation von Unternehmen analysiert.


Auf dem Unternehmer-Portal business-wissen.de erläutert sie zehn typische Fehler. Hier finden Sie die passenden Gebote dazu:

Gebot 1: Du sollst nicht zögerlich sein
Viele Firmen schieben den Einstieg in Social Media lange vor sich her. Wer jedoch den Einstieg verschläft, ermöglicht seinen Konkurrenten Wettbewerbsvorteile.

Gebot 2: Du sollst strategisch vorgehen
Ohne Strategie verlaufen Social-Media-Aktivitäten im Sande. Wer ernsthaft im Social Web kommunizieren will, sollte sich vorher Gedanken machen: über die eigenen Ziele, den geplanten Zeitaufwand und das notwendige Know-how.

Gebot 3: Du sollst richtig steuern
Social Media sollten aus der Marketing-Abteilung heraus gesteuert werden. Dabei sollten Unternehmen auch die anderen Abteilungen aktiv einbeziehen, zum Beispiel Vertrieb, Personal und Support. Ansonsten verpufft der Einsatz häufig.

Gebot 4: Du sollst Abwechslung bieten
Es reicht nicht, einfach eine Social-Media-Präsenz einzurichten. Wer langweilt, vergrault mögliche Interessenten. Zielgruppen bindet dagegen, wer regelmäßig aktuelle, relevante und interessante Inhalte einpflegt – etwa Texte, Grafiken, Audios und Filme.

Gebot 5: Du sollst mutig sein
Nur eine aufgeschlossene Unternehmenskultur bietet den Rahmen für erfolgreiches Social-Media-Marketing. Wer Angst hat und keinen Freiraum für Spontaneität und Kreativität bietet, wird auch keine authentischen, offenen und vertrauensvollen Gespräche im Web 2.0 führen.

Gebot 6: Du sollst nicht geizig sein
Social Media sind entgegen der weit verbreiteten Meinung nicht kostenlos. Erfolg hat nur, wer investiert – zum Beispiel in Ressourcen wie Mitarbeiter, Konzepte und professionelle Inhalte.

Gebot 7: Du sollst den Dialog suchen
Wer nur über sich selbst redet, Eigenwerbung und Ego-Meldungen verbreitet, ist im Social Web falsch. Die Maßgabe lautet: Der Zielgruppe zuhören und in einen Dialog treten.

Gebot 8: Du sollst dich mit Klagen zurückhalten
Viele Unternehmen reagieren bei negativen Kommentaren in Foren oder Blogs schnell mit Abmahnungen oder Prozessen. Wer aber bei Streitigkeiten sofort den Anwalt ruft, der bringt schnell die ganze Netzgemeinde gegen sich auf. Besser ist es, den Sachverhalt ruhig und sachlich aufzuklären.

Gebot 9: Du sollst geduldig sein
Wer von Social Media zu schnell große Erfolge erwartet, wird enttäuscht sein. Mit einem durchdachten Plan und kontinuierlichem Engagement wird sich der Erfolg aber mittelfristig einstellen.

Gebot 10: Du sollst etwas von dir preisgeben
Wer sich im Web allzu verschlossen und einsilbig präsentiert, reißt damit niemanden vom Hocker. Ihre Zielgruppe möchte etwas Authentisches über Sie und Ihr Unternehmen erfahren. Dabei erwartet niemand, dass Sie Geheimnisse und Privates preisgeben. (uqrl)
Quelle: http://www.unternehmer.de/die-zehn-social-media-gebote-78350

Die 7 Todsünden der Suchmaschinenoptimierung!

Schwarze Schafe unter den Suchmaschinen-Optimierern nutzen Tricks, um ihre Kunden schnell nach oben zu bringen. Das kann zur Verbannung führen. Im Kapitel Suchmaschinenmarketing beschreiben die neun renommiertesten Experten der Branche, worauf zu achten ist.


Vorsicht bei Suchmaschinen-Tricks – manche enden tödlich. Schwarze Schafe unter den Suchmaschinen-Optimierern nutzen Tricks, um ihre Kunden schnell nach oben zu bringen. Das kann zur kompletten Verbannung der Website aus dem Index führen. Hier sind die gefährlichsten Tricks, die zum Ausschluss Ihrer Seiten aus dem Suchmaschinen-Index führen können:

SEO-Sünde: Versteckter Text für Suchmaschinen
Gestalten Sie Ihre Webseiten für die Besucher, nicht für die Suchmaschinen. Wer meint, die Suchwortdichte zu erhöhen, indem er sie in weißer Schrift auf weißem Grund schreibt, schneidet sich ins eigene Fleisch. Gleiches gilt für versteckte Links.

Extra Seiten nur für Suchmaschinen (Cloaking)
Auch wenn Ihre Seiten zu wenige suchmaschinenrelevante Texte haben: Widerstehen Sie der Versuchung, den Suchmaschinen andere Seiten anzuzeigen, als den Besuchern. Dies wird als “Cloaking” bezeichnet und wird bestraft. Solche für Google optimierten Seiten haben wenig Grafik und eine hohe Suchwortdichte. Sie sind für Menschen nicht sichtbar, weil Besucher blitzschnell per JavaScript auf eine für sie gemachte Seite umgeleitet werden.

Suchmaschinenoptimierung: Wer trickst, wird angeschwärzt
Vermeiden Sie jegliche Tricks, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern sollen. Wenn die Agentur Ihrer Konkurrenz etwas erkennt, was nach Suchmaschinen-Spam aussieht, kann sie es zum Beispiel bei Googles Spamreport-Seite direkt anzeigen. Eine so angeschwärzte Seite wird dann von Mitarbeitern der Suchmaschine geprüft und, wenn sich die Anschuldigung bestätigt, aus dem Index entfernt.

Suchworte nicht übertrieben oft nennen
Sie kommen nicht mit dem Begriff „Detektei“ nach oben, indem Sie ihn zigfach auf der Seite wiederholen. Auch Texte, die wirr oder irreführend sind, machen sich verdächtig. Vermeiden Sie es, Seiten mit für den Leser irrelevanten Wörtern zu überfrachten.

Keine Doorway-Pages oder Brückenseiten
Doorway-Pages sind Seiten, die speziell für einige wenige Suchwörter optimiert sind. Diese sollen dann für genau jene Suchwörter oben in den Suchresultaten gelistet werden. Die Seiten sind meist nach dem gleichen Schema aufgebaut und schlecht gestaltet. Die Seiten werden per Hand oder mit Software-Tools wie “Web Position Gold” beziehungsweise aus einer Datenbank heraus erzeugt.

Senden Sie keine automatischen Anfragen an Google
Verwenden Sie zur Anmeldung von Seiten oder zum Überprüfen von Rankings keine spezielle Software. Diese Programme verbrauchen bei den Suchmaschinen Rechenleistung und sind deshalb dort nicht beliebt. “Web Position Gold” sendet zum Beispiel solche automatischen, programmgesteuerten Anfragen an Google.

Suchmaschinenoptimierung: Keine falschen Links
Viele Hyperlinks auf Ihre Seite sind etwas Gutes, wenn sie von seriösen Seiten kommen. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch mithilfe von „Linkfarmen“ versuchen die Zahl der Links auf Ihre Seite hochzutreiben. Nehmen Sie nicht an Link-Programmen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren Seitenrang-Wert zu verbessern. Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder “schlechte Gegenden” im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann. Auch sollten Sie nicht selbst auf dubiose Seiten verlinken.


Sollten Sie diesen Beitrag lesen, nachdem Sie getrickst haben und von Suchmaschinen abgestraft wurden, können Sie ein Gnadengesuch einreichen. Einzige Voraussetzung: Alle oben genannten Tricks müssen abgestellt werden. Wenn Sie überzeugend Besserung geloben, sind Sie in etwa einem Monat wieder im Index. Wenn Sie jedoch auch hierbei noch tricksen wollen, rechnen Sie bitte mit etwa sechs Monaten Index-Ausschluss.
Quelle: http://www.unternehmer.de/seo-die-7-todsunden-der-suchmaschinenoptimierung-74659

Den richtigen Namen für Ihre Domain finden

Der Domainname ist in mehrerer Hinsicht entscheidend über den Erfolg Ihrer Webseite.

Da dieser Erfolg für eine Private Webseite nicht so wichtig ist, spielt der Domainname in diesem Falle eine Nebenrolle. Meine Empfehlung für Privatpersonen ist www.VornameNachname.de. Sollte dieser Domainname nicht mehr zur Verfügung stehen, können Sie entweder auf eine beliebige Endung (.net .eu .info …) oder auf den Bindestrich (www.Vorname-Nachname.de) zurückgreifen. Ein Kunstname ist natürlich auch möglich.

Für eine Firmenwebseite ist der Domainname von deutlich größerer Bedeutung. Er entscheidet darüber, wie Kunden sich den Namen merken können (von einer Autowerbung zum Beispiel), wie die Webseite bei Suchmaschinen (Google, Yahoo, ..) gefunden wird, oder ob die Webseite Vertrauensvoll wirkt.

Was ist zu beachten, um den optimalen Domainnamen zu finden?

DER NAME sollte entweder den Firmennamen oder einen Produktnamen wiedergeben. Für Unternehmen die nur in Deutschland tätig sind, ist auch die Nutzung eines Bindestriches möglich, für Unternehmen die auch im Ausland tätig sind, rate ich davon ab. In den USA zum Beispiel ist der Bindestrich eher unbeliebt.
 
Dieser Domainname ist der erste Schlüsselfaktor für eine gute Position bei den Suchmaschinen. Hier noch ein Hinweis: Versuchen Sie, wenn möglich, Umlaute zu vermeiden. Da es seit einer Weile möglich ist ä, ö und ü für die .de Domains zu registrieren, rate ich im Falle eines Umlautes dazu sowohl den Domainnamen mit ä, sowie den mit ae auf sich zu registrieren. Ist einer von beiden schon vergeben, sollten Sie einen anderen Domainnamen wählen.

DIE ENDUNG der Domain entscheidet darüber auf welcher Position Ihre Webseite in den lokalen Suchmaschinen steht. Im deutschen Raum ist daher eine .de Domain empfehlenswert. Diese spiegelt auch Vertrauen wieder, da die Großzahl der deutschen Nutzer den Domains mit .de und .com am meisten vertraut. Die Endungen .net und .eu zum Beispiel werden derzeit als minderwertig wahrgenommen.
Wer vor hat sich mit seinem Unternehmen weltweit zu Präsentieren sollte zur .com greifen. Das Ende .info wäre möglich, wenn es eine rein informative Webseite sein soll.

Nun kommt es oft vor, dass der Wunschname entweder von einer anderen Person, einer anderen Firma, oder von einem Unternehmen, welches eben solche Namen verkaufen, genutzt wird. Die geparkten Domains erkennen Sie meist daran, dass auf der Webseite einfache Informationen mit einer Suchfunktion hinterlegt sind. Da der Domainname mit unter sehr wichtig ist, sollten Unternehmen auch in Erwägung ziehen, sich den Domainnamen zu kaufen. Aber achten Sie auf überzogene Preise. Ich habe mich beispielsweise vor kurzem für den Domainnamen „foreveryoung.com“ interessiert – dieser soll sage und schreibe 530.000 EUR kosten. In einem solchen Fall bleibt nichts anderes übrig, als auf einen anderen Namen oder auf eine andere Endung zurückzugreifen. Gern entscheiden sich Firmen dann für Kunstnamen mit einem Doppel-O (google, yahoo) oder anderen, in der Regel kaum vorkommenden, Buchstabenkombinationen. Dabei ist es aber wichtig darauf zu achten, dass man sich den Namen gut merken kann und eine Verbindung zu Ihnen oder ihrem Unternehmen herstellen kann.

Jetzt zur letzten entscheidenden Frage – wo kann ich Domainnamen auf ihre Verfügbarkeit prüfen?

Geben Sie einfach „domain check“ in Ihrer Suchmaschine ein und es werden in der Regel Webseiten aufgelistet, welche eben diese Funktion anbieten.

Viel Glück mit Ihrem Wunsch-Domainnamen!

Tips zur Suchmaschinenoptimierung

Gut gestaltete Seiten machen den Umsatz. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Website ernsthaft zu bewerten und befolgen Sie die Schritte in diesem Leitfaden, um eine hohe Platzierung in allen wichtigen Suchmaschinen zu erreichen. Dies verhilft Ihnen zu mehr Besuchern. Wenn Sie die Methoden, welche in diesem Dokument beschrieben werden umsetzen, sollten Sie kein Problem haben einen höheren Stellenwert zu erreichen. Alle Tipps sind nach ihrem Gebiet geordnet.

Im Folgenden sind die wichtigsten Bereiche einer Webseite, die Suchmaschinen für ihre Ranking-Algorithmen nutzen angegeben:

Titel-Tag (Title tag), Inhaltstexte der Website (body text), Meta-Tags, Link Popularität, Domainname, Kopfzeilen-Tags (Heading tags), Präsenz von Schlüsselwörtern (Keywords), Hervorgehobene Wörter (bold or italic texts), Dateinamen (file names), Bild-Tags ( Image alt tags), Title-Attribut und Schlüsselwort am Satzanfang.


Darauf basierend leiten wir folgende Bewertung ab:

Titel 20 %
Link Popularität 20 %
Inhaltstexte der Website 15 %
Domainname 10 %
Präsenz von Schlüsselwörtern 10 %
Kopfzeilen-Tags 5 %
Verwandte Schlüsselwörter 5 %
Hervorgehobener Text 4 %
Dateinamen 4 %
Meta-Beschreibung 3 %
Bildbezeichnung 2 %
Titel-Attribute 1 %
Meta-Schlüsselwörter 1 %
Summe 100 %


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